Christiane Hitz

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kurze Statements

  1. „Wenn ich von meinem stressigen Job abschalten möchte, setze ich mich aufs Rennrad und fahre 70 oder 80 Kilometer. Die Bewegung tut mir gut. In letzter Zeit wurden jedoch meine Augen immer schlechter und meine Rückenschmerzen habe ich nicht wirklich in den Griff bekommen. Ich war skeptisch, ob eine Heilpraktikerin für mich die richtige Adresse sei. Allerdings hat Frau Hitz sehr schnell den Kern meiner Beschwerden gefunden und erklärt, dass ich mir mit dem exzessiven Radeln keinen Gefallen tue. Die stundenlange, gebückte Haltung auf dem Fahrrad führt zu Verspannungen – genauso wie das lange Sitzen im Büro. Zudem wirkt sich der verspannte Nacken negativ auf meine Augen aus. Nun mache ich in den Pausen und nach dem Radfahren bewusst ausgleichende Bewegungen. Zu Frau Hitz gehe ich jetzt alle vier bis sechs Wochen, einfach weil ich merke, dass die Sitzungen mir und meinem Rücken guttun und ich mehr Energie für meinen Job habe. Und meine Brillenstärke konnte ich so erst mal behalten
    Manager, 54 Jahre
  2. „Ich konnte einfach nicht mehr abschalten. Eine Stunde still liegen war für mich schon der Horror. Ständig hatte ich das Gefühl, etwas erledigen zu müssen. Am Anfang ist mir das gar nicht so aufgefallen. Erst die anspruchsvolle Berufstätigkeit , dann die Kinder. Als sie klein waren, da gab es sowieso keine Pausen. Nach außen wirkte ich ungeheuer dynamisch. Als meine Kinder älter wurden, hätte ich durchaus Gelegenheit gehabt, auch mal zu entspannen. Aber ich konnte es nicht. Das war eine schreckliche Zeit. Nachts habe ich mit den Zähnen geknirscht und morgens waren meine Zähne entsprechend empfindlich. Um wieder mehr zur Ruhe kommen zu können, habe ich Frau Hitz aufgesucht. Zu Beginn der Therapie habe ich eigentlich erst mal so richtig gespürt, was für eine Spannung die ganze Zeit in meinem Nacken und Kopf war. Das hätte mir schon früher auffallen können. Aber ich bin halt sehr leistungsorientiert erzogen worden, Zähne zusammen beißen und so wenig wie möglich sich selber spüren. Als Jugendliche war ich beim Turmspringen sehr aktiv. Da hat mein Kopf immer wieder Stöße abbekommen. So hat sich das alles aufeinander aufgebaut. Der ständige Druck wirkte sich bei mir körperlich durch Unruhe und Panik aus. Dank der einfühlsamen Behandlungen und Gespräche wurde der Druck in meinem Kopf allmählich immer weniger. Auch hat mir die pflanzliche Arznei gut getan. Ich fühle mich nun deutlich befreiter und innerlich viel ruhiger.
    Hausfrau und Mutter, 37 Jahre